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BYND

Konstantin Arnold

Ein Mann, wie du, bleibt da nicht stehen, wo der Zufall der Geburt Ihn hingeworfen.

G.E.Lessing

Dieser viel zu große Schreibtisch nimmt in meinem viel zu kleinen Zimmer viel zu viele Quadratemeter ein. Er bietet Platz für eine Hawaiipalme aus einem kölner Blumenladen. Völlig fehl am Platz, genauso wie der Junge, der gute 50 Zentimeter weiter durch die LCD Strahlen gebräunt wird, die in Zeiten von Dokumentationsdrang und angebissenen Äpfeln, das Tor zur Welt bedeuten. Mit 13 hatte ich mich erstmals an einer Knoblauchpflanze ausprobiert, auch wenn es vielleicht mit 14 gewesen sein könnte. Der Local unter den deutschen Lauchgewächsen wuchs fast bis ins Guinessbuch, wäre sie beim Transport in den Biologieuntericht nicht einen Kopf kürzer geworden. Ich hatte ein grünes Händchen, redete ich mir zumindest ein. Sogar der Schnittlauch schaffte es in meiner Regenrinne. Um meine Palme kümmere ich mich nachlässig pflichtbewusst, wie es sich für eine Zimmerpflanze gehört. Also warum wachsen aus ihrem viel zu kleinen schwedischen Franchiseblumenkasten nur gelbe Blätter? Grund dafür ist vielleicht die drei Jahre alte deutsche Erde, die ich meiner Nachbarin bei meinem Einzug gestohlen hatte. Vielleicht fühlt sie sich durch meine Kameras auf diesem viel zu großen Schreibtisch beobachtet? Vielleicht gehört sie aber einfach nicht hier her und sehnt sich in inbrünstiger Art und Weise nach der alleinstehenden Inselgruppe, der sie ihren Namen verdankt. Fakt ist: Ich habe keine Zeit für frische Erde und einen angemessenen Blumenkasten, denn ich bin dabei den meinigen zu finden. Getrieben von perfektionistischem Ehrgeiz, welcher eine Couch in meinem Zimmer überflüssig macht, der jungfräulichen Illusion alles erreichen zu können und Zitaten von Ephraim, plane ich die Zukunft, aber niemals die Gegenwart. So viel Raum muss sein, auch in einem sechzehn Quadratmeter Zimmer, dass öfter leer steht als Line Ups in Polen. Ich bereite mich vor und recherchiere. Ich muss für die nächten vier Monate ein richtiger Deutscher sein. Mit viel Arbeit, vielen Parties und viel […]

Australien
Neun Monate Surfen. Wie eine vom Doktor verschriebene Droge, die man pflichtbewusst morgens, mittags und abends zu sich nimmt. Es scheint als wäre man ein Teil von den Menschen, die am Meer groß geworden sind. Urlaubscharakter hat urplötzlich lediglich noch das Skype-Gespräch in die heimischen Breitengrade. Ganz unorthodox bleiben beim allabendlichen Bier zwei Fuß gleich zwei Fuß, weil keiner einem Glauben schenkt, wenn man quadriert wie ein richtiger Deutschtourist. Und dennoch sind die wirklich guten Jungs von einer unglaublichen Bescheidenheit geprägt, auch wenn sie mit 16 bereits Parko in D’bah Contests abgesägt hatten. Thomas Stubbs, Kai Hing, Blake Wilson und Dimity Stole sind nur ein paar Namen, die sich bereits über Queenslands Grenzen ausgebreitet haben. Paddelt man an einem Turn der eben Genannten vorbei, hat man das Gefühl jemand wirft Handgranaten in eine Welle. Surft man jeden Tag mit den eben Genannten bemerkt man den eigenen Fortschritt so sehr, wie die sich drehende Erde.

Singapur
Insgesamt waren es über 30 Stunden, die ich am wohl aufregendsten Flughafen der Welt verbringen durfte. Aber nicht wie im futuristischen Surfmovie mit zwei Freunden und einem MacBook! Nein, alleine und das ganz ohne technischen Schnickschnack des 21. Jahrhunderts. Neben basalen Bedürfnissen wie Essen, Schlafen und Bewegung verbrachte ich die Zeit damit ein paar Zeilen zu Papier zu bringen, aus denen im Endeffekt dieser Text geworden ist.

Indonesien
Dreieinhalb Stunden später wurde mein westlich geprägter Horizont gesprengt. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, was es war. Der unzähmbare Verkehr, die fast flüssige Luft oder mein Driver, der mir so viele Fragen stellte, das ich mit dem Antworten gar nicht mehr hinterherkam. Ich verbrachte eine ganze Zeit in Keramas und sollte in naher Zukunft weiter nach Bukit, um nach sechs Monaten das Mädchen wiederzutreffen, für das es sich zu Warten gelohnt hatte. Wir bereisten Lembongan, wurden in Lombok übers Ohr gehauen und hatten eine unglaubliche Zeit, in einer Welt, in der man sogar die Polizei kaufen konnte. Menschen zwischen Missgunst und Interesse. Indonesien ist eine Hure! Wunderschön und dreckig zugleich. Ein Gegensatz folgt dem Nächsten und man surft Bilderbuchwellen inmitten von Treibmüll und brechreizendem Surftourismus. Ich hatte in sechs Wochen mehr Barrels als in den Urlaubsgeschichten deutscher Surftouristen und keinen nennenswerten Kontakt mit scharfem Riff. Ist es über Kopf hoch, die richtige Tide und die erste Setwelle, bei der man die Insight völlig in den Sand gesetzt hat, gibt es Saures. Ansonsten hat man aber solch einen Ständer im Wasser, dass es schon fast wehtut diese ozeanischen Schönheiten anzupaddeln.

Singapur
Ironie des Schicksals oder einfach fehlendes Buchungstalent? Eine Antwort auf diese Frage konnte ich während meines zweiten Aufenthalts über 30 Stunden nicht finden. Während meine Freundin den direkten Anschlussflug bekam, durfte ich zum zweiten Mal „Bear Grills: Flughafenepisode“, spielen.

Zuhause
Das Erste was passiert, wenn man nach zwei Monaten Indonesien wieder vor dem heimischen Kleiderschrank steht, ist das vier Jahre alte Bintang Tanktop in den Restmüll zu werfen. Verstärkt wird der Drang zu dieser Handlung in meinem Fall noch durch mein Auslandssemester in Australien. Doch was passiert danach? Uni, Leben um zu Arbeiten und Termine einhalten? Bei welchem Resozialisationsprogramm kann ich mich eintragen? Nebenwirkungen sind das frühe Aufwachen, das frühe Einschlafen und ein sportliches Vakuum, das nicht mal durch eine gute Skatesession, gefüllt werden kann. Hätte ich nicht so eine schöne Freundin, wäre ich wohl nie wieder gekommen.

was willst du? du kannst nicht einfach nur zufrieden sein wollen! du kannst die dinge nicht einfach nur so nehmen, wie sie sind! was willst du? du willst dein leben rechtfertigen? dann lebe so intensiv, wie möglich; sei ein spiegel der gelebten möglichkeiten! und sie werden sich erinnern.

Momente im Leben

MOBILE HOME

zelten! so einfach und basal wird man daran erinnert, dass es noch ein Leben außerhalb der Raufasertapete gibt. selbst mit dreiundzwanzig spüre ich diese kindliche Euphorie, die sich mit jedem halbherzig versenktem Hering gen Null neigt, wenn Granitfels Steine stellt, auf die Sie nicht bauen können. feuchte Zeltwände, die einen im Halbschlaf dazu bewegen die Mitte des Iglus aufzusuchen. man hat die Nacht überlebt. mitten im Nirgendwo an galizischen Fjorden. das Einschlafen fiel schwer. durch dünne Zeltwände klingt jeder herunterfallende Zweig wie eine Konzertzugabe von Slayer. gut das es Cachaca gibt, wenn man an einsamen Abenden mit seinen Urinstinkten ums Feuer sitzt und lediglich durch seine, dem einundzwanzigsten Jahrhundert entsprechend, bunten Surfbretter daran erinnert wird, das wir das Feuer nicht erfunden haben. am besten selbstgefangener Fisch, woraufhin man doch am liebsten seine Freunde daran teilhaben lassen möchte, wie viel Jäger man ist. doch sind die Hände zu schmutzig, um den richtigen Filter auszuwählen, der die Situation virtuell unterstreicht, die man gerade mitteilen möchte. Essen, Trinken, Surfen und Beschützen. letzteres zumindest unter Begleitung einer Dame. Zeit wird es, die Gesichtsmuskeln wieder zu trainieren, von denen wir dachten, es würde nur […]

UNTER DICHTEN UND DENKERN

22 Sekunden Periode in Hossegor, acht Sekunden in Holland! Kein Wind in Hossegor, 120 km/h in Holland! Entmutigende Webcam, regnerisches Wetter und das Epizentrum des Storms eine Bahnstation vor der Küste des holländischen Königreichs! Arbeit abgesagt und Uni verschoben. Zwei Tage Luft gemacht und via Europa Spezial für 70 Euro, Hin –und Rückfahrt den Mobilitätspartner der Deutschen Bahn auserkoren. Einem befreundeten Local gesagt, dass er bitte ein Bett beziehen soll. Alles kein Problem, nur Bier sollte ich mitbringen. Deutsches Bier. Und so ging es los. Montagmorgen sechs Uhr Köln Hbf – Den Haag, in die Stadt der Advokaten. In der Hauptstadt angekommen musste ich noch eine Stunde verweilen bis Hendrik mich aus einem zentral gelegenen Kaffee abholen konnte. Die erste Bekanntschaft war Peter. Ein 34 jähriger freischaffender Fotograf der angeblich schon überall gearbeitet hatte. Ich war der Auffassung er sei lediglich ein armer Irrer mit einer Kamera, der zu viele Coffee – Shops von innen fotografiert hat. Gott sei Dank Hendrik ist pünktlich. Der wind ist so stark, dass sämtliche Bestuhlung verschiedener Straßenkaffees durch The Hagues Straßen segelt. Wir checken die Webcam. Die wohl qualitativ hochwertigste Webcam Europas: HD –und dennoch scheint sie völlig verpixelt. Der Wind ist so stark, dass wir unsere Fahrräder am Hartshop in Scheveningen stehen lassen müssen, um zu Fuß weiter zu gehen. Es sieht nicht gut aus. Ein ganzer Trip umsonst? Hendrik muss erst einmal zurück in die Uni. Ich fotografiere Den Haag und besuche Geschäfte, sitze in Kaffees und stelle mein Leben in Frage. Sieht so ein Metrosexueller Surftrip aus? Als Hendrik zurückkommt, ist es bereits spät. Doch wir entscheiden uns mit 140 Sachen und Surfboard unterm Arm die Fahrradwege unsicher zu […]

SNOOZE

Verglichen mit den heimatlichen Breitengraden betätige ich die Snoozetaste meines 20 Euro Telefons lediglich einmal, bevor ich 5.30 Uhr in den Tag starte. Um diese Uhrzeit beginnen sich die Sonnenstrahlen ihren Weg zu bahnen um den Horizont in ein kristallklares Blau zu verwandeln. Es sind bereits 22 Grad und der erste Weg geht vorbei an der Toilette heraus auf die hauseigene Dachterrasse, die einen ersten Blick über die morgendlichen Wellenbedingungen zulässt. Die Vorhersage und das Resultat lassen kein ausgiebiges Frühstück zu und so schwinge ich mich mit Surfbrett unter dem Arm und einer halben Banane im Mund auf mein Skateboard. Die Straße hinunter zum Strand ist steil und lang und manchmal etwas knifflig, wenn ich Barfuss vom Board springen muss, weil ich in der morgendlichen Aufregung mal wieder vergessen habe den Linksverkehr zu beachten. Man trifft um diese Uhrzeit bereits so viele Jogger, wie auf dem Campus der Deutschen Sporthochschule. Und ich bin nie der Erste im Wasser. So früh am Morgen ist es windstill und die Sonne ist noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte, was einem die alltägliche Einbalsamierung erspart. Nach gut zwei Stunden im Wasser wird es allmählich Zeit sich den Pflichten zu widmen. Die Uni startet erst 11 Uhr, aber ich muss vorher noch eine Stunde unterrichten. Mein Arbeitsplatz befindet sich direkt 50m den Strand hinunter. Je nach Tide gebe ich hier für eine […]

SEX TEXT

Irgendwo an der Ostküste Australiens. Zwischen Sunshine Coast und Gold Coast gibt es mehr bestickerte Boards als in den Fotoalben von Kelly Slater. Eines davon ist individuell und semiprofessionell angesprüht. Komplett violett; lediglich für das JS Industries – Logo hat sie Platz gelassen. Keine große Surfcompany schickt ihr monatlich DHL Päckchen voller Etiketten und doch spricht im Moment der ganze Kontinent über die Powersurferin von der Sunshine Coast: Dimity Stoyle. Zu dem Zeitpunkt, als sie in 2013 ihr erstes 6 – Star Event gewann, war sie zehn Jahre jünger als Joel Parkinson, der in Newcastle, New South Wales, neben ihr das Podium schmückte. Sie ist auf einmal da! Ein Jahr zuvor hatte Billabong noch ihren Vertrag gekündigt, weil offiziell: finanzielle Engpässe lediglich ein äußerst selektives Sponsoring zulassen würden. An dieser Stelle hatten sich die seismographischen Konsumfühler der Surfindustrie getäuscht. Denn Dimity beweist, dass rohes Talent und Ehrgeiz mit Erfolg korrelieren können. Trotz der Unterstützung ihrer Eltern, die sie seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr fördern, muss sie vor und nach den Trainingseinheiten am HPC (Australian High Perfromance Center) im Surfshop ihres Vertrauens auf der anderen Seite der Kasse stehen und Produkte jener Firmen verkaufen, die kein Geld für ihr Talent aufbringen konnten. Fast in der Mittagspause gewinnt Stoyle darauffolgend die Trials für den Roxy Pro an der Gold Coast und qualifiziert sich somit für die ASP World Tour 2014. Ein ungefähr 30000 australische Dollar teures Vergnügen, denn in dieser Sphäre pendeln sich die alleinigen Reisekosten ein, die sie braucht, um sich während der Tour um die Welt, auf das Sportliche konzentrieren zu können. Hierzu bitte noch einen vollen Kühlschrank, den kosmopolitischsten Handyvertrag und eine Hand voll WQS Events (World Qualifying Series), um somit ihr Ranking und die Chance auf Preisgelder zu verbessern. Verunsichern lässt sich Stoyle dadurch nicht und macht klar, dass sie mit Leistungsdruck umgehen kann: „Profisurferin zu sein, ist der mit Abstand beste Lebensstil, wobei ich im Falle des Scheiterns auch nichts gegen ein ausgeglichenes Uni – Leben hätte! Ich habe einen Rookie – Status auf der Tour und muss keine Titel verteidigen, sondern kann mich […]

UNA PREGUNTA?

Es ist Kalt; ich habe die ganze Nacht gefroren. Trotz zwei heizenden Körpern und einer Vielzahl an Decken, schafft es die Kälte, sich einen Weg zu bahnen und die Wände unseres Iglozelts in Wasser zu tränken. Doch ich muss raus. Ich habe mir geschworen jeden Morgen surfen zu gehen. Draußen regnet es. Heute Nacht musste ich irgendein Tier verjagen. Meinen Freunden würde ich im Nachhinein am liebsten erzählen, dass es ein wilder Bär gewesen ist. Doch ich denke es war ein streunender Hund mit ordentlichem Kohldampf. Ich bleibe liegen. Später beschließen wir unser Zeltlager abzubauen, um dem nordspanischen Regen zu entkommen. Ganzjährig sammeln sich die Wolken in den mächtigen Gebirgszügen der Picos de Europa. Ab Juni wechseln sie sich mit 34 Grad Sonne ab, was den Nährboden der milchgrünen Landschaft bildet. Wir geben Gas. Starten das Pur-Album zum 94 Mal und sind optimistisch. Da ich mich gestern in kopfhohen Wellen vor der Küste von Valdes austoben konnte, versuche ich heute eine Ecke anzusteuern, die der Surferfahrung meiner halbspanischen Begleitung entgegenkommt. Sie macht sich äußerst gut auf dem neuen 7’2er aus den Hossegor-Soorts. Aber das habe ich nicht anders erwartet. Im normalen Leben vollführt sie Spagate, Drehungen und Handstände auf galoppierenden Pferden. Ich spekuliere auf einen abgelegenen Secret – Spot in der Nähe von Ferrol. Er ist im Stormrider als äußerst konsistent bei großen Swells aus […]

8000 KILOMETER

Ein Surftrip stellt normalerweise eine willkommene Ablenkung zum tristen Leistungsleben dar. Ein Artikel über einen Surftrip jedoch, ist erstens einer von 1000 und erzählt zweitens doch irgendwie immer die gleichen Geschichten. Perfekte Wellen hier, gutes Essen da und böse Locals (Strandeigentümer) überall. Doch was ist, wenn man einen Artikel schreibt, dessen Surfgarn abseits der bekannten Hotspots gespannt wird. Die Rede ist von Nordspanien (außer Mundaka versteht sich). Genauer gesagt von Galizien. Dem Landesabschnitt Nord/Westspaniens, in dem Mythen und Sagen das Bewusstsein der Menschen noch so sehr prägen, wie es Apple und Prada bei Uns übernommen haben. Fragt sich an dieser Stelle nur was besser ist?Na ja, Galizien birgt mit all seinen Kontrasten auf jeden Fall einen Flecken Erde, der es gebürtigen Pauschaltouristen unmöglich macht, auf ihre Kosten zu kommen. Die Küste ist steinig und steil. Immer wieder hat es der Ozean jedoch geschafft einen Strand in die Landschaft zu fräsen. Es gibt unzählige ungesurfte Spots, deren Schönheit sich nicht Jedem zu zeigen vermag. Man braucht nur Geduld, etwas Zeit eine Menge Sprit mehr als gute Begleitung. Dann wird es auf jeden Fall ein Surftrip der  unverwechselbaren Sorte. Manchmal ist man jedoch etwas einsam, wenn es vor Offshore (Wind des Segens) regnet und eine Rechte (Wellenrichtung) wie auf Replay, Kopfhoch die Sandbank entlang bricht. Ich war zuletzt mit Auto und Zelt unterwegs. Das bietet sich an, weil ja bekanntermaßen die Reise das Ziel ist. Man düst durch die Bizkaia, Kantabrien und das milchgrüne Asturien. Wildcampen ist auf jeden Fall die billigste Variante, jedoch mit etwas Risiko verbunden. In Galizien gibt es noch wilde Bären und die Guardia Cevil, die, hat man den Anschein, doch […]